Daniel Philip Schuster
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Die offizielle Internetseite von Daniel Philip Schuster

Journalistische Glanzbilder (1)

Verfasst von Daniel Philip Schuster am 16. August 2008 um 21:42 Uhr

Heute nun ist es endlich soweit: Das erste gerahmte journalistische Glanzbild geht an die Startseite von Stern.de vom 16.08.2008. Dort konnte man eben noch entdecken, wie manche Sportler die Journalisten vor Ort wirklich finden - Von dem Untertitel kann sich manch ein Boulevardblatt eine Scheibe abschneiden:

Olympia

“Sport ist Mord, könnte man meinen: Der spanische Geher Benjamin Sanchez muss sich nach dem 20-Kilometer-Lauf vor Erschöpfung übergeben. Die Sonnenbrille sitzt trotzdem”

Quelle: Stern.de

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Olympia: Ein Videospiel am “Scheitel-Punkt”

Verfasst von Daniel Philip Schuster am 9. August 2008 um 18:43 Uhr

Begeisterung - Oder lieber doch nicht? Wie soll man die Stimmung auf der Welt beschreiben, wenn das Thema “Peking” auf den Tisch kommt? Süß-Sauer vielleicht. Was denken die Menschen, wenn über das dopingärmste, sportliche Ereignis gesprochen wird, welches auf unserem Planeten existent ist? Gleich neben der “Tour de France”?

Ich habe mir von meinem Arzt einige Spritzen setzen lassen, und bin von NRW nach Berlin gejoggt, um über diese Frage nachzudenken. Nun bin ich bis Dienstag in einem fernsehfreien Wohnkomplex untergekommen. Ganz ohne Sportberichterstattung, Manager und Ärzte hat man Zeit, sich ein wenig Gedanken über die olympischen Spiele zu machen. Die Eröffnungsfeier konnte ich in Teilen noch bewundern. Aber ich habe mich in “Selbstkontrolle” geübt. Das, was dort niemand kennt, könnte man sarkastisch hinzufügen. Oder um es chinesisch zu erklären: Für den eigenen Staat ist das chinesische Volk wie Darsteller eines Videospiels - Und sie haben den Controller in der Hand. Eine sehr realistische Grafik und viele verschiedene Möglichkeiten, das Geschehen in der virtuellen Welt zu kontrollieren.

Was wäre wohl passiert, wenn ein Tänzer während der Eröffnungssequenz im Videospiel aufmerksamkeitsstark Kritik geübt hätte? Es hätte nur einer “aus der Reihe” tanzen müssen. Oder noch viel lustiger: Liegenbleiben. Bis alle anderen gestolpert sind. Massenbowling. Ein chinesischer Domino Day. Aber niemand wollte. Oder konnte. Und so hat alles  geklappt, wie man es von höchster Stelle erzwungen hat. Gut, es hat einige “Cheats” gebraucht, aber es hat funktioniert.

Diese gigantische Show, die zweifelsohne künstlerisch großartig und prächtig inszeniert wurde - Sie wäre so viel schöner, hätten dafür die Bürger nicht leiden müssen. Doch wäre sie dann überhaupt so pompös ausgefallen? Ist eine solche Inszenierung überhaupt möglich, wenn alle ethischen Grundrechte eingehalten werden? Ich denke nein. Dann hätte die Eröffnungsfeier anders ausgehen. Dann würden mitten im Stadion noch kleine Häusschen stehen. Und kleine Hühnchen und Hündchen würden durch die großartige Architektur rennen, und die synchronen Tanzformationen stören. Wenn man sie vorher nicht köstlich zubereitet hätte, versteht sich.

China hat mit der Eröffnungsfeier dem Kunstwesen einen riesen Gefallen getan - Nicht aber sich selbst. Nicht im Ausland. Für mich hat China den “Scheitel-Punkt” erreicht. Der Punkt, an dem sich mir als Deutscher alle Haare aufstellen, die ich nach meinem zwanzigsten Geburtstag an meinem Körper noch zur Verfügung habe.

Mich erinnert das ganze Spektakel an die deutschen Olympische Spiele, als kein Lorbeerkranz auf dem Kopf tronte, sondern ein sexy Scheitel oder ein modischer Kurzhaarschnitt. Diese gigantischen Bilder, diese gigantische und geschichtsorientierte Inszenierung. Der fein eingestreute Nationalstolz. Die chinesische Sprache hört sich sogar so an, als würde Hitler einen ausgeprägten Schnupfen haben. Nur der Arm hängt schlaff herunter. Und die bei Erkältung so wichtige Rotzbremse war bei den Damen und Herren auch nicht vorhanden.

Für wenige Tage gibt man sich weltoffen und freundlich. Außer im Pressezentrum. Und auch nur, wenn alle brav das sagen, was vorgeschrieben wird. Sonst gibts Schläge. Oder zumindest den Entzug des Visums. Auch das hatte Hitler damals genauso gemacht.

Aber was solls - Man will ja nur dabei gewesen sein. Diesen Satz hört man immer und immer wieder. Für die Propaganda bleibt die Aufklärung auf der Langlaufstrecke liegen. Hauptsache, dem Volk der Chinesen kann ein weiteres Mal demonstriert werden, wie toll und mächtig die Politik ist, soweit man sie akzeptiert.

Solche neiderfüllten Fragen wie: “Wie kann man verantworten, in einem Stadion zu stehen, dessen Bau von so vielen Qualen für die Bevölkerung begleitet wurde?” oder “Wie kann man verantworten, dass die Bilder einer selbst zu propagandistischen Zwecken in den chinesischen Medien missbraucht werden?”…

Die Sportler sprechen davon, dass die Politik nichts mit dem sportlichen Geschehen zutun hat, und man so etwas trennen müsse. Richtig! Großartige Einstellung! Würde China Deutschland angreifen - Vollkommen egal - Wieso soll man im Stadion nicht sein Können unter Beweis stellen? Politik und Olympiade… Das passt wirklich gar nicht zusammen. Noch nie! Ehrlich! Die Veranstaltung existiert natürlich nur deshalb, weil der Sport gefeiert werden soll. Nicht etwa, weil Länder ihr Image national und international aufpolieren wollen und das Olympische Komitee Geld braucht.

Ich wäre dafür, dem Kind Hu Jintao seine Konsole wegzunehmen. Denn sonst geht das Spiel schnell Game-Over - Weil alle Leben aufgebraucht sind.

Nachtrag vom 10.08.2008: Toll, jetzt waren es wirklich Video-Spiele!

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Ich bin am “Boden”!

Verfasst von Daniel Philip Schuster am 3. August 2008 um 22:48 Uhr

Verehrte Freunde der Internetkultur - Es ist vollbracht! Meine neue Seite ist fertig! Gäste befinden sich von nun an direkt auf meinem Wohnzimmerboden, auf dem nach und nach auch immer mehr Sachen liegenbleiben werden.

Neu ist unter anderem die Rubrik “Zitate”, in der ich sporadisch einige Denkansätze veröffentlichen werde, die ich ganz attraktiv fand.

Außerdem werden in den nächsten Tagen neue Fotos online gestellt und hier im Blog gibt es einige Anekdoten aus meinem Türkei-Urlaub, der am Freitag leider beendet wurde. Alle Fotos selbstverständlich gefälscht - Aber verzollt.

Schönen Start in die Woche!

Nachtrag vom 07.08.2008: Neue Fotos sind nun unter “Fotografie” zu finden, u.a. von einer sehr schönen und aufschlussreichen Türkeireise. Weitere Fotos folgen.

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Private Gespräche (2): Daniel chattet mit Jennifer

Verfasst von Daniel Philip Schuster am 6. Juli 2008 um 21:34 Uhr

Es ist heiß. Sehr heiß. Gefühlte 35 Grad. Zeit, dieses Thema im E-Mail-Chat aufzugreifen.

Daniel: Wenn ich eine Polarkappe wäre, würde ich jetzt schmelzen.
Jennifer: Und was hätte ich dann davon?
Daniel: Du würdest ertrinken, und das wäre bei diesen Temperaturen nicht zwingend vom Nachteil.

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“Schau mal Mama, der hat Hitlers Kopf in der Hand!”

Verfasst von Daniel Philip Schuster am 5. Juli 2008 um 12:02 Uhr

So ein ähnlicher Satz dürfte gestern wohl im neuen Madame Tussauds in Berlin zu hören gewesen sein. Ein 41jähriger Mann riss am ersten öffentlichen Tag des Wachsfiguren-Hauses Hitler den Kopf ab. Was mich eben zu folgender spontanen Aussage brachte: “Hitler ohne Kopf? Ändert sich ja nicht viel.”

Ich bin sehr gespannt wie die Presse darüber berichten wird. Ein Passant wollte den Mann daran hindern. Ich könnte mir durchaus vorstellen, die BILD Zeitung wird spätestens morgen die Deutschen auffordern: “Sperrt diesen verrückten weg!”. Also den Mann, der ihn aufhalten wollte. Es ist ja schon komisch genug, dass sich halb Presse-Deutschland über die Figur aufregt. Ja, was soll der Führer denn als Wachsfigur anrichten, außer geschichtlich zu informieren? Achso, ja. Wegen den Eintrittsgeldern. Man verdient mit dem grausamen Diktator Geld. Ohne ihn zu fragen. Ohne die Opfer zu fragen. Ohne Guido Knopp zu fragen.

Die ganze Aufregung, die in den letzten Wochen den Medien zu entnehmen war, endet nun mit der Enthauptung Hitlers. Ein Moment, den man vielleicht noch nachträglich in die Geschichte des zweiten Weltkrieges aufnehmen sollte. Denn welcher Bösewicht kann schon von sich enthaupten… Pardon: behaupten, sich erst in einen Bunker eingesperrt, dann erschossen zu haben, danach verbrannt worden zu sein und dann, über 60 Jahre später, noch eine Enthauptung am eigenen Leib erfahren zu können… Wow! Respekt: Hitler hat sich durch seine Taten tatsächlich unsterblich gemacht. Es mag einen fast so vorkommen, vergeht doch kaum eine Woche, inder nicht über den Mann mit dem steif gewordenen Tennisarm und der modischen Intimfrisur im Gesicht berichtet wird. Göbbels hätte einen Orden dafür bekommen, wenn er es geschaft hätte, innerhalb eines Monats so viel über seinen geliebten Führer schreiben zu lassen.

Warum mich das ganze so erregt? Nun: Lasst Hitler doch einfach mal da blöd in der Gegend stehen. Er hat im Prinzip früher nie etwas anderes gemacht. Der tut heute nix mehr, außer doof gucken. Jeder Pudel einer rechtsradikalin Rentnerin ist aggressiver und böswilliger als diese Puppe aus Wachs. Man könnte ihm theoretisch ein Haarreif aufsetzen und er könnte nichts machen. Man könnte sich als Jude, Schwuler oder Swing-Liebhaber neben ihn stellen und er wird nichts tun, außer nach vorne starren. Man könnte sich vor ihn stellen und sagen: “Es gibt überall Krieg auf der Welt. Und Du kannst das nicht miterleben. Ha! Ha!”

Ist das nicht eigentlich wunderbar? Nebenbei werden seine Tätigkeiten sogar noch ausführlich erklärt. Die Kinder bekommen also durchaus vermittelt das dieser Mann mit den fettigen Haaren “voll uncool” und viel mehr als “Aggro” ist. Die Medien hingegen machen aus ihn eine art Helden des Bösen. Sie skizzieren einen kranken, dämlichen Mann als die intelligente Boshaftigkeit schlechthin, anstatt doch einfach darüber zu berichten, wie Leuten Geschichte näher gebracht wird. Und mehr nicht.

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Abu-Ghuraib liegt nicht im Irak.

Verfasst von Daniel Philip Schuster am 4. Juli 2008 um 23:10 Uhr

Sagt Ihnen der Begriff “Abu-Ghuraib” noch etwas? Richtig! Es handelt sich hier bei um ein Gefängnis im Irak, welches insbesondere leider erst durch einen Folter-Skandal im Jahre 2004, und anschließend 2006 noch einmal größere Aufmerksamkeit erregte. Jetzt kam es zu einem neuen großen Skandal:

Das Gefängnis ist in Wirklichkeit gar kein Gefängnis gewesen, sondern ein Partyraum der Freiwilligen Feuerwehr Oer-Erkenschwick, die dort Aufnahmerituale und Familienfeste gefeiert haben. Nun wurden neue Fotos aus “Abu-Ghuraib” veröffentlicht. Ebenso wurde jetzt bekannt, dass der spaßige Festsaal mit anliegendem Wasserspielplatz trotz des fremd wirkenden Namens “Abu-Ghuraib” nicht im Irak liegt, sondern in NRW:

“Der Name war eine Art Verschleierungstaktik von uns gewesen”, sagte einer der Anwesenden. Er führt weiter aus: “Wir haben uns diesen Namen ausgesucht, um nicht in Verdacht zu kommen, hier in Deutschland zu feiern. Wir wollten keine deutschen FKKler anzlocken. Auch Fernsehsender sollten bewusst von unseren Events ferngehalten werden - Pro7 hätte zum Beispiel eine eigene Fernsehshow mit Gülcan und Kader Loth produziert, wenn Sie von uns gehört hätten. Ich bin mir sicher, jetzt wird unser Konzept kopiert.”

Man habe sich mit den Spielen an vergangene und laufende Fernsehevents wie “Die Alm”, “Big Brother” oder “Menschen, Tiere und Doktoren” orientiert. Die verwendete Schuhcreme, mit der einer der Penisse eingeschmiert wurde, sowie der gepflegte Vorgarten und die fetten Bäuche sind eindeutige Zeichen für einen Ort in Deutschland.

Im Irak beispielsweise hätten die Passanten zumindest noch eine amerikanische Flagge als Knebel im Mund gehabt. Da können wir doch gespannt sein, welche Rücktritte wir zu erwarten haben - Und damit sind nicht die gemeint, die auf den Bildern zu sehen sind. Auf die sexuelle Vielseitigkeit der Deutschen!

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Wie günstig Amazon wirklich ist.

Verfasst von Daniel Philip Schuster am 1. Juli 2008 um 22:39 Uhr

Es ist unglaublich. Da bin ich auf der Suche nach einem passenden Geburtstagsgeschenk für mich selbst und werde überrascht. Ich könnte das Schnäppchen meines Lebens schlagen. Vielleicht sollte ich mir gleich mehrere bestellen und teuer verkaufen? Und ich hatte schon immer das Gefühl, bei Amazon zu sparen.

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DSDS: Die Revolution vor dem Bremer Rathaus

Verfasst von Daniel Philip Schuster am 1. Juli 2008 um 19:47 Uhr

Lesefaul? Diesen Beitrag gibt es auch zum anhören:

Medium: MP3
Link: MP3

Ein großes Unheil naht: Jens Böhrnsen, seines Zeichens Bürgermeister meiner geliebten Heimat- und Hansestadt Bremen, verbietete nun Dieter Bohlen und seinem Gefolge, Castings für “Deutschland sucht den Superstar” im Bremer Rathaus zu veranstalten: “Die Kandidatinnen und Kandidaten werden bei der Sendung vor einem Millionenpublikum mit Häme, Spott und Beleidigungen überzogen und lächerlich gemacht”, sagte der Sozialdemokrat. Nun wird in diversen Medien darüber berichtet.

Der oft zitierte “Konter” Bohlens, der selbstverständlich auf Bild.de veröffentlicht wurde, ist eine klare Ansage Bohlens gegenüber der großintellektuellen Minderheit in Deutschland: “Ich finde es sehr seltsam, wenn Politiker glauben, sie könnten ihren Wählern sagen, was sie gut und schlecht finden sollen. Bei uns kommen die Leute freiwillig, weil sie Spaß an der Sendung haben. Diesen Spaß hat der Bürgermeister den Bremern jetzt genommen.”

Es ist Bohlen wohl nicht bewusst, was er mit dieser Aussage einleitet. Eine eiskalte Revolution. Blutig. Schmierig. Und voller schrecklicher Ideen. So, wie das Fernsehprogramm von RTL ohnehin schon ist. Wir, die wenigen Kämpfer, die wie immer gehofft haben: “Ja, es gibt noch solche Dinge wie Niveau oder Gerechtigkeit”, wir werden vernichtet.

Ich sehe schon hunderte Hauptschüler, Arbeitslose und/oder Modern Talking Fans um den Bremer Roland herum stehen die voller Inbrunst brüllen: “Hängt ihn auf!”, “Nieder der Oberschicht” oder einfach nur: “Halte du doch der Fresse, die Arschkopf, du.”

Ich sehe Menschen, die gerade vielleicht 14 Jahre alt sind. Auch jüngere und wesentlich ältere sind dabei. Ganze Familien, die in diesen Tagen das erste Mal was anderes unternehmen, statt zusammen Fernsehen zu schauen. Sie haben T-Shirts am schwitzigen Körper kleben, auf denen “Diedder” steht, und lieben es, sich von der männlichen Oberdomina der modernen Jugendkultur im Glitzeranzug kräftig den ohnehin leeren Kopf einschlagen zu lassen.

Ich sehe achtjährige Mädchen die sich vor dem Rathaus anzünden, weil ihre Eltern Sie nach dem verlorenen “Germanys next Topmodel” Casting zuhause rausgeschmissen haben - Und nach dem nicht-stattfinden von DSDS in Bremen nun gar keine Einzige Möglichkeit besteht, irgendwie noch Fernsehvakuum zu werden.

Diese Menschen werden den netten Jens abwählen. Egal, ob es die anderen wollen oder nicht. Es wird etwas wie eine Diktatur geben. Ja! Bohlen als Bürgermeister von Bremen! Und er wird einiges ändern. Schulen werden abgeschaft, RTL wird der einzige Sender sein, der in Bremen empfangbar ist. Es wird eine menschenverachtende Zeit werden. Der “Weser Kurier” wird eingestellt - Die “BILD Bremen” übernimmt das Ruder. Der Chefredakteur der Lokalausgabe wird Bremer Propagandaminister und kontrolliert, dass immer etwas über die “Neue singende dumme Arbeiterpartei” berichtet wird.

Der Roland bekommt eine Gitarre umgehängt, die “Unser lieben Frauen Kirche” wird Bohlens neues Museum für seine verlassenen Frauen. Später zieht er selbst dort ein, weil es so schön Einbruchssicher ist. Slles intelligente, was Bremen noch hat, wird abgeschafft: Das Space-Park-Areal. Die 1-Euro-Shops in der Obernstraße. Bremen-Walle.  Auch alles musikalisch Schöne wird vernichtet. Denn der, der über viele Jugendliche urteilt, kann selber, wir dürfen es nicht vergessen, musikalisch rein gar nichts, außer in hoher Stimmlage singen und überbewertete Popsongs schreiben. Das bekommt auch ein Penner hin, dem aufgrund seiner kranken Einstellung gegenüber Sex mit Frauen schon einige Male in die Nüsse getreten wurde.

Doch ein Lichtblick bleibt: Die Bremer Stadtmusikanten - Sie bleiben. Denn ein Hahn, eine Katze, ein Hund und ein Esel singen genauso gut wie Bohlen selbst. Und das gefällt.

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Kalkofe für Seitensprünge

Verfasst von Daniel Philip Schuster am 1. Juli 2008 um 19:02 Uhr

Gesehen. Verliebt. Weitergesagt.

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Die EM ist noch nicht gelutscht.

Verfasst von Daniel Philip Schuster am 25. Juni 2008 um 22:44 Uhr

Schland

Eingereicht von Silke, herzlichen Dank!

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