Ein einziges Brimborium: Eva Herman bei Johannes B. Kerner
Kurz vor Beginn der Sendung sind Nachrichtenseiten voll mit solchen intelligenten Meldungen wie diese Nachricht hier:

Sie “verlässt Kerner-Sendung”. Und er hat “Eva Herman aus der Gesprächsrunde ausgeschlossen”. Wow, das ist mal Öffentlich-Rechtlicher Journalismus. Aber es sollte nur der Anfang sein: Nun läuft die Sendung und ich habe endlich die Gelegenheit das ganze Zitat von Eva Herman hören zu können. Sie hat mehrmals gesagt, dass Sie nichts von rechtsradikalen Gedankengut hält. Sie sagte auch oft genug, dass Sie das Zitat anders gemeint hat. Es kommt auf den Sprachrythmus an. Im Publikum sitzt ein Herr, der anscheinend nur dazu im Publikum verweilt, um die Stimmung aufzuheizen. JBK scheint überfordert, sagt im Sekundentakt “Hm.” und stellt doppelte Fragen. Frau Schreinemakers zickt Herman an, Senta Berger hält sich erst zurück, fällt danach mit Schreinemarkers in einen Chor ein. Völlig verloren wirkt Mario Barth.
Ich vertrete das Bild der Frau von Frau Herman nicht. Doch wie man aus einen eigentlich harmlosen Satz so ein Brimborium machen kann, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Ich habe mich lange Zeit nicht zu dem Thema geäußert. Wie Frau Herman auch. Hoppla? Bin ich jetzt nationalsozialistisch? Ich meine, ich habe mich gerade mit Eva Herman verglichen. Diese Überspitzung trifft es genau: Man kann die Wörter im Mund anderer leicht verdrehen, wenn man weiß, wie. Sie sagt dass Sie nichts von der rechten Ideologie hält. Punkt. Was soll Sie noch sagen? Eine Entschuldigung?
Herman wird permanent provoziert, redet praktisch gegen eine Wand. Hat am Ende anscheinend Tränen in den Augen, will sich aber selbst treu bleiben. Zurecht. So ein Theater muss keiner mitmachen. Eine Entschuldigung wäre ja auch eine Art Geständnis zu einer falsch interpretierten Aussage. Also was soll sie tun? Schreinemakers Puls “geht hoch”, sie kann sich da nicht länger raushalten. Generell finden die Gesprächsteilnehmer es nicht so schön, so weit weg von Kerner zu sitzen. Sie wollen auch in den Mittelpunkt. Und zeigen fast Synchron mit dem Zeigefinger auf die Gebeutelte des Abends: Eva Herman.
Oft wird in der Sendung gar nicht mal über Ihr Zitat gesprochen, sondern über die Inhalte Ihrer Bücher. Und dafür wird Sie permanent fertiggemacht von den Damen und Herren, die offensichtlich nicht ihrer Meinung sind. Nur das Publikum scheint zwischenzeitlich gemerkt zu haben, was dort im Öffentlich-Rechtlichen geschieht. Eine Analogie wird aufgebaut zwischen Hermans Büchern, Ihr selbst und dem Nationalsozialismus. Nur was haben die Bücher damit zu tun?
Der Mann mit Schal hinter dem fundierten Historiker, der aus dem Publikum gegen Herman wettert, scheint empört zu sein und applaudiert für Herman. Selbst ihm wird das Ganze anscheinend zu bunt. Und mir auch. Nachdem angekündigten “Rausschmiss”, dem “Eklat” schalte auch ich ab. Und warum Sie sich nicht entschuldigt? Mensch! Spricht ja wieder für die Nazis - Die haben sich auch nie entschuldigt! Vielleicht hat Sie aber auch das Medientheater einfach nur satt. Es wäre verständlich.
Nachtrag vom 11. Oktober 2007: Eins, zwei, drei andere Kommentare, die dieses Thema in verschiedensten Facetten sehr gelungen auseinander nehmen.

Am 10. Oktober 2007 um 00:34 Uhr
Klasse Kommentar!
Genau das gleiche Gefühl hatte ich auch beim Anschauen der Sendung. Doch man darf in der heutigen, “gleichgeschalteten” Medienwelt nichts mehr sagen um nicht gleich von angeblichen Experten bis aufs Letzte anylsiert und fertiggemacht zu werden.
Ich frage mich ja immer noch, warum RTL das originale Video der damaligen PK nicht rausrücken will! Die wollen wohl, dass man lieber jemanden hat zum fertigmachen, um das dann schön in der Presswelt ausbreiten zu können. Schöne heile Welt!
BTW: Gehören Bild und RTL nicht irgendwie zusammen? (Bertelsmann) - nur so ne Theorie…
Am 10. Oktober 2007 um 00:39 Uhr
hi ich hab eben meine meinung schon bei quotenmeter direkt unter dir gepostet. stimme zu 100% mit deinem block hier überein. das war ein ganz mieser stil von johannes b und ich nehm jetz mal das wort “propaganda” in den mund. gezielte propaganda gegen eva herman.
Am 10. Oktober 2007 um 10:44 Uhr
[…] Denen fehlt der Mut zur Realen Welt. Auch kann man in den weiten des Internets zum Thema Hermann bei Kerner vieles lesen und auch verschiedene Versionen, ich perönlich finde diese Version hier von Daniel P. Schuster sehr interessant.[…]
Am 10. Oktober 2007 um 11:10 Uhr
dein kommentar entspricht voll meiner meinung, die wollen eva hermann fertig machen, aber eigentlich ist sie schon so lange im gechäft das sie es hätte wissen müßen was kommt.
Am 10. Oktober 2007 um 11:57 Uhr
Wunderbar Daniel. Die beste Überschrift und der beste Beitrag zu dieser Medienhetze. Ich teile Deine Sichtweise und sehe mich bestätigt, dass Kerner kein geeigneter Gastgeber für eine Talksendung ist, sondern besser weiterhin Bundesligaspiele hätte anmoderieren sollen.
Sowohl Kerners Gesprächsleitung als auch der Bohei, den das ZDF aus der Story versucht zu inszenieren laufen vollkommen aus dem Ruder. Statt sich wie Frau Herman zu fragen warum Deutschland aktuell in der Liste der Geburtenrate aller Länder auf Platz 221. steht, reiten nun das ZDF und fast alle Medienvertreter die unsägliche Nummer des Zitatvergleichs. Pervers!
Am 10. Oktober 2007 um 16:03 Uhr
[…] Ein einziges Brimborium: Eva Herman bei Johannes B. Kerner Thema Über den Tellerrand erstellt von Schaffrinna am 10. Oktober 2007 […]
Am 10. Oktober 2007 um 16:47 Uhr
Sehr guter Kommentar!
Die Menschen interessieren sich heutzutage einen Scheißdreck für Wahrheiten oder Ehrlichkeit. Die Gesellschaft an sich (vor allem vertreten durch die Medien) vertritt eine Meinung, der jeder Mensch entweder zustimmt (das ist immer superklasse) oder aber ablehnt, dafür aber dann geächtet wird.
Ein Zwischending scheint es nicht zu geben, sonst wären viel mehr Menschen fähig die Dinge differenziert zu betrachten. Familienwerte waren damals vorhanden - und zwar mehr und intensiver als heute. Und zu “damals” zählt sowohl 1900 als auch 1920 und 1933. Zu Zeiten Hitlers wurden die Werte halt missbraucht, deswegen ist und war familiäre Zusammengehörigkeit an sich aber nie schlecht.
Was Kerner & Co. sich da gestern geleistet haben war nicht mehr als eine Frechheit. Es ging ausschließlich darum Herman fertigzumachen in der Hoffnung dass sie sich entweder entschuldigt oder zugibt Nazi zu sein. Unterstes Niveau…
Am 10. Oktober 2007 um 17:03 Uhr
Artikel trifft die Sache, meine Meinung:
http://krittel.blogspot.de
Am 10. Oktober 2007 um 18:03 Uhr
Ich stimme dem Beitrag zu. Man sollte das Ganze doch mal mit viel, sehr viel Abstand und neutral sehen, um die medienpolitischen und psychologischen Effekte, die hier eine Rolle spielen, zu erkennen. Die Sendung ist ein Futter für eine medienpsychologische Facharbeit, da bin ich mir sicher. Ich hatte Kerner auch als DEN neutralsten Moderator überhaupt gehalten, bis gestern. Er hat es zwar schön vorgetäuscht mit seiner diplomatischen Art, aber zum Schluss hat er sich selber entlarvt als er sagte, er wollte Eva die Möglichkeit einer Entschuldigung gewähren. Zuletzt war klar: “Wenn du dich nicht entschuldigst oder einräumst, Fehler gemacht zu haben, schicke ich dich aus meiner Sendung” Und wenn man die Sendung genauer betrachtet, gab es einen Zeitpunkt wo alles geregelt war: Meinungen wurden gesagt, Thema war schon abgeschlossen. Als Schreinemakers und Co. wieder damit angefangen haben, indem sie meinten “So kann man das nicht stehen lassen”, frage ich mich, warum denn nicht? Was wollten denn die beiden noch? Kerner hätte zu diesem Zeitpunkt sagen können: “So, ich beende nun das Thema, die Positionen sind hier dargelegt worden, Frau Hermann hat alles gesagt, was sie hierzu sagen wollte, wir kommen zu Mario Barth.” Er hätte ja das Thema auch noch mit einer abschließenden Meinung der anderen Gäste abschließen können. Frau Hermann machte mir nicht den Eindruck, als ob sie was dagegen gehabt hätte. Stattdessen wurde die Koalition zwischen Kerner und den drei anderen Gästen immer stärker, Eva fühlte sich zu recht unter Druck gesetzt und musste sich mit Worten verteidigen, die sehr mißverständlich waren (”Autobahn”,”Meinung sagen ist gefährdend”) und einer Klärung bedurften - nur die Gelegenheit dazu gab man ihr dann nicht mehr. (Meine Stellungnahme zu dem Ausspruch folgt im nächten Beitrag.) Kerner merkte dass es kritischer wurde und ließ anmerken, in seiner gewohnt diplomatischen Art, dass er eigentlich doch nur eine Entschuldigung von Eva wollte und keinen fairen Austausch von Meinungen. Und NATÜRLICH kann man auch mal einem Experten widersprechen und anderer Meinung sein !! Oder steht in Artikel 5 GG neuerdings der Zusatz “…… es sei denn ein Experte zum Thema stimmt nicht zu.” Ich bin Naturwissenschaftler und habe den Begriff der “Gleichschaltung” schon mehrfach benutzt, nicht nur technisch, sondern auch gesellschaftlich zum Thema Gruppenzwang. Ich wußte gar nicht, dass ich damit rechtsradikal geworden bin! Hätte ich gewußt, dass Hitler den Ausdruck benutzt, hätte ich natürlich das Wort sofort aus meinem Gedächtnis gestrichen.
Merkt ihr wie absurd das Ganze wirkt?
Am 10. Oktober 2007 um 18:05 Uhr
Das eigentliche Problem ist: Bleibt unsere Würde, unsere wirtschaftliche Situation und unser Ansehen unberührt, wenn wir unsere freie Meinung äußern? Nein, mit einer Meinungsäußerung, insbesondere im Fernsehen können wir uns durchaus „gefährden”! Warum brüskieren sich da alle anderen Beteiligten bei Kerner? Beispiel: Ich habe Angst meine Meinung zu äußern! Die Meinung ist: Eva Hermann hatte in der Kerner Sendung im Großen und Ganzen recht mit dem was sie sagte. Ich hätte keine Angst die Meinung zu äußern, dass sie falsch liegt mit ihren Äußerungen, im Gegenteil, ich würde mich wohlfühlen, weil fast alle, die sich äußern so denken. Mit dem Fluss mitschwimmen, also sich „gleich schalten” (das ist jetzt MEINE Definition) bedeutet Zustimmung und Ansehen, entgegenzuschwimmen bedeutet Gefahr. Dabei spielt es keine Rolle was richtig und was falsch ist. Da wären wir auch wieder beim dritten Reich wo dieses Prinzip funktionierte. Man fühlt sich heutzutage gefährdet, eine Meinung zu äußern, die man in Bezug auf das dritte Reich missverstehen KÖNNTE. Ist es nicht gerade so, dass man Aussprüche die auch nur im Entferntesten mit dem dritten Reich zu tun haben genau analysiert und nach Gründen sucht, diese hätte man so nie sagen dürfen? Ein Beispiel das das alles gut verdeutlicht: Während der WM sahen wir grölende Menschen (nicht nur Fussballfans!!) „Deutschland, Deutschland” rufen mit einer deutschen Flagge auf den Straßen. Wir zeigten auch ein Stück Nationalstolz, losgelöst von der Sportart. Wenn jemand oder eine Gruppe genau dies heute wieder machen würde ohne den sportlichen Bezug, was passiert in unseren Köpfen ? Ich denke ich brauche nicht zu erwähnen wie wir dieses Verhalten interpretieren würden. Und weil das so ist, sagt man lieber nichts. Ich würde meine hier dargelegte Meinung auch nicht auf dem Marktplatz verkünden. Ist das nicht das eigentlich Traurige an der ganzen Sache? Wenn Frau Hermann sagt sie kennt viele Menschen, die ihr zustimmen, so glaube ich ihr, nur werden diese Menschen weder zu Kerner eingeladen, noch würden sie ohne das Gefühl einer „Gefährdung” ihres Ansehens und ihrer wirtschaftlichen Situation dort auftreten können. Und auch dieser Beitrag erzeugt bei vielen Lesern bestimmt den Eindruck, dass auch ich, wie Frau Hermann, nicht alles schlecht finde, was „damals” so war. Sicherlich war einiges auch gut, aber wenn ich jetzt sage, „damals” war einiges noch besser (Werte, Familie, etc.) stimmen mir viele vielleicht zu. Sage ich aber „vor 1945 war einiges besser” ist das wieder eine Aussage die nicht ungefährlich ist, sie zu äußern. Sage ich aber „vor 1945 war in Frankreich der Wert der Familie ethisch und moralisch positiv zu beurteilen” denkt man wieder anders über diesen Satz. Und bevor wir ein Wort vergessen zu sagen, und dadurch mißverstanden werden, geben wir automatisch lieber denen immer recht, die alles aus dieser Zeit unserer Geschichte verurteilen. Solange der Zeitraum Hitlers genannt wird, spielt es auch keine Rolle mehr wo was wann wie passiert ist, man kann es automatisch verurteilen, es sei denn es ist etwas, was explizit gegen Hitler geschehen ist (Widerstandsbewegung, etc.) Hätte Eva Hermann beispielsweise gesagt: „Wenn mal mal die Familiensituation von Sophie Scholl anschaut, stellt man fest wie wichtig Werte in der Familie zu Hitlers Zeiten sind”, dann hätte sich keiner aufgeregt, oder? Nimmt man das Beispiel Sophie Scholl nicht, sieht das schon wieder ganz anders aus. Eva Hermann sagt meiner Meinung nach das Richtige (natürlich mit mißverständlichen Fehlern die wir alle machen), allerdings zur falschen Zeit. Denn unsere Gesellschaft hat sich noch lange nicht von den Greueltaten eines abscheulichen Diktators erholt und ist immer noch in einem Zustand, wo man eben NICHT jede Meinung sagen darf ohne Konsequenzen zu befürchten. Ich hoffe, ich habe mit dem letzten Satz nun auch meine eindeutige Meinung zum dritten Reich gesagt, damit mich die rechte Szene nicht auch noch für diesen Artikel lobt.
Am 10. Oktober 2007 um 21:44 Uhr
nachdem eva h. durch fast jede nachrichtensendung gegangen ist bin ich zu der meinung gekommen, das 1. öffentliche mobbing wo gibt. schade das man sich gegen solche leute nicht wehren kann.
Am 11. Oktober 2007 um 04:45 Uhr
grauenhafte Sendung, ich hätte wahrscheinlich schon nach 5 Minuten der Bedrängnis in die Ecke angefangen zu bellen….
Herman hätte abschließend besser gar nichts mehr sagen sollen, aber kein Mensch hätte wohl dieser Unterstellungswut standgehalten. Vor allem wenn einem Dinge in den Mund gelegt werden, die dem krassen Gegenteil von dem was man sagen will entsprechen.
Am 11. Oktober 2007 um 07:08 Uhr
Dankeschön das ist mal ein Beitrag den ich nichts hinzuzufügen habe stimmt alles von “sie hat sich distanziert” bis was wollen die noch?
Am 11. Oktober 2007 um 10:44 Uhr
Bin über den nicht ganz so ansprechenden Niggemeier-Blog-Eintrag zu Ihrem Artikel gekommen. Gefällt mir gut! Ich kann auch nicht verstehen, wie so etwas im ZDF passieren kann. Eigentlich hätte ich sowas nicht mal bei RTL oder einem anderen, evtl. noch schlimmeren “Käseblatt”-Sender erwartet. Ging wohl nur um die Quote.
Am 11. Oktober 2007 um 12:55 Uhr
Sehr guter Kommentar!
Am 12. Oktober 2007 um 14:46 Uhr
[…] “Gesinnungsdiktatur” sind zum Beispiel bei Daniel P. Schuster (Link) insbesondere in ausführlichen Kommentaren 21 und 22 von einem condorare zu bedauern oder bei […]
Am 12. Oktober 2007 um 17:12 Uhr
Der zutreffendste Blog zum “JBK-Eklat”, den ich bisher gelesen habe (und es
waren einige). Auch sehr gut finde ich die beiden Kommentare von Condorare oben, insbesondere den von 18:05. (und nein, ich bin nicht aus der rechten Szene)
Man kann wirklich manchmal nur den Kopf schütteln, wie wenig in öffentlichen Diskussionen
die Fakten und wie sehr Stimmungen und Gruppendynamik eine Rolle spielen.
Wenn in der Sendung irgendetwas tatsächlich wie eine Anleihe aus der Nazi-Zeit anmutete, dann das Verhalten von Senta Berger, eine Andersdenkende (was auch immer man von ihren Ideen zur Familienpolitik oder zur Geschichte halten mag) aus dem Studio zu mobben. Das erinnerte mich schon ein wenig an die Aufforderung “Kauft nicht bei Juden” und sollte unter Demokraten eigentlich nicht vorkommen.
Im Niggemann-Blog gefunden:
The Politically Correct
Are the Nazis of our time
When it’s the freedom of ideas
That makes man civilised
(Bob Geldof, Attitude Chicken)
Am 13. Oktober 2007 um 02:26 Uhr
Du hast absolut Recht mit deinem Kommentar! Das war ein Schauprozess und Kerner und Co haben sich benommen, wie selbstgerechte Inquisitoren.
Wir müssen uns dagegen wehren, dass sowas im deutschen Fernsehen geschehen darf. Ich habe mich gerade bei gutfried (www.gutfried.de) über Kerner beschwert und gesagt, dass ich ihre Wurst nicht mehr kaufe, wenn sie nicht auf ihn verzichten. Das ist eine der wenigen Möglichkeiten, wie man überhaupt auf den Kerl Einfluss nehmen kann, da er ja die vielen hundert Beschwerden, die täglich in allen Internetforen gegen ihn auflaufen, ignoriert.
Also: macht alle mit! JBK muss endlich mitkriegen, was er da eigentlich angestellt hat!
Am 14. Oktober 2007 um 01:04 Uhr
Die Idee mit Gutfried ist genial ! Ich habe auch schon meine Beschwerde-Mail abgeschickt. Wer anderen eine Grube gräbt …